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Trotz halber Kraft mit gehobenem Kopf vom Feld

Trotz halber Kraft mit gehobenem Kopf vom Feld

Bad Düben - Volksbank Devils 3:0 (25:14 / 25:19 / 27:25) Der frühe Vogel fängt den Wurm bzw. macht sich auf den weiten Weg in die Kurstadt Bad Düben.
Dezimiert und ohne die Stammspieler (Voigt, Karpf, Colditz, Schilde, Weidner) entschieden die Devils sich den Kurstädterinnen im Zwei-Läufer-System zu stellen.
Wie bereits an den Spieltagen zuvor, fingen die Devils mit angezogener Handbremse an und ließen sich das Spiel von der gegnerischen Mannschaft diktieren. Kurz und knapp zum restlichen Satz gesagt: 10 Punkte wurden aus eigener Kraft erzielt, 4 Punkte wurden uns von den Gegner „geschenkt“ und zu viele Fehler in der Annahme und die fehlende Kommunikation auf dem Feld brachten den Satzgewinn für Bad Düben ein.
Im zweiten Satz gingen die Lobstädterinnen mutiger ans Netz. Druckvollere Aufschläge und Angriffe brachten die gegnerische Mannschaft mehr ins wackeln. Auch konnten jeweils Nancy, Anja und Lisa die Angriffe der Bad Dübenerinnen im Block vereiteln. Jedoch gab es in der eigenen Annahme noch viel zu viele Wackler und Bad Düben konnte auch diesen Satz für sich entscheiden.
In Satz drei gaben die Devils nochmal alles. Zielsichere Angriffe von Nancy und Chrissy brachten den Lobstädterinnen die Punkte. Auch Zwang man die Kurstädterinnen zu mehr Eigenfehlern. Nach und nach musste auf der gegnerischen Seite gewechselt werden. So dass am Ende die komplette erste Mannschaft wieder auf dem Feld stand, sah man doch diesen Satzgewinn in Gefahr. Leider lag das Glück nicht auf unserer Seite und wir mussten den Satz mit 25:27 abgeben.
Fazit: Die Handbremse muss eher gelöst werden. Auch wenn man nicht mit der gewohnten Mannschaftsstärke angereist ist, konnten die Devils erhobenen Kopfes vom Feld gehen. Wie sagte jemand so nett: „Mädels zur Zeit geht Ihr Arbeiten ohne das Euer Chef euch bezahlt. Also belohnt euch selber.“ Also heißt es fleißig weiter trainieren und beim nächsten Punktspiel am 05.12. die Belohnung kassieren.
Es spielten: Müller (c), Gorzize, Börner, Ludwig, Lellesch, Röger, Kunzmann, Cebulla und Enge (L)

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