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Und am Ende freut sich der Gegner


Und am Ende freut sich der Gegner
7 Spiele 0 Punkte so sieht die nüchterne Zahl aus.
Davon 3 Mal einen auf die Hütte bekommen, gegen Teams aus der oberen Tabelle. Aber 4 Mal richtig gut mitgespielt und immer wieder an dem ersten Sieg gerochen. Doch die negative Serie scheint zu lähmen. Anders sind Spiele gegen die Teams von GSVE Delitzsch, VV Nordstern oder ESV Delitzsch nicht zu erklären. Gut mitgespielt, Spiele teilweise bestimmt und am Ende in die Hose gemacht.
Anders kann man nicht erklären, dass immer zum Satz und Spielende nichts mehr gelingen will und nur noch auf die Fehler des Gegners gehofft wird. Leider verbaut sich das Team so die gegebene Chance, die man vor der Saison erhalten hat. Es muss endlich allen klar werden, besonders den Jugendspielern, dass Fehler erlaubt sind so lange man daraus lernt. Aber sie müssen es endlich schaffen bis zum Ende ihr Können zu zeigen und nicht an sich zu zweifeln. Denn genau da ist zur Zeit der Haken. Zum Ende der Sätze liegt die Verantwortung nur auf den Kapitänen und sie können diese nicht alleine tragen.
So geschehen am letzten Samstag.

Zu Besuch waren der VV Nordstern und die TSG Markkleeberg.
Wie in den Spielen gegen den ESV Delitzsch und den GSVE Delitzsch starteten die Mädels nach Maß und erarbeiteten sich einen 8 Punkte Vorsprung. Leider konnte dieser Vorsprung nicht über die Zeit gerettet werden, so dass der erste Satz mit 22:25 an Nordstern ging. Diese knappe Satzniederlage lähmte die Mädels bis zum 5:13. Durch tolle Aufschläge von Nadja, einer super Feldabwehr um Nancy und immer wieder Angriffspunkte von Elli konnte der Rückstand in eine 17:16 Führung verwandelt werden. Doch am Ende des Satzes kam wieder die Angst zurück, die Angst vor Fehlern, die Angst, die Spielerin zu sein, die den Ball verschlägt. Und so konnte Nordstern den zweiten Satz mit 21:25 für sich verbuchen. Auch im 3. Satz nichts neues: bis zum 21:17 sah es nach einem Satzgewinn für uns aus und am Ende freute sich der Gegner.
Wieder eine unnötige Niederlage. Wenn alle Mädels es schaffen bis zum Schluss im Kopf frei zu bleiben, können sie es endlich schaffen die benötigten Siege einzufahren.
Im zweiten Spiel des Tages standen uns die Damen des TSG Markkleeberg gegenüber.
Gegen den Tabellenführer hieß es nur lernen, lernen, lernen. Und so war es auch. Gerade unsere jungen Mädels zahlten viel Lehrgeld. Wobei gerade hier unser 13-jährige Zuspielerin ein Lichtblick war. Die Bälle, die sie bekommen hat, konnte sie auch an die Frau bringen. Aber leider ging das Spiel klar und deutlich an den Tabellenführer.

Fazit: Was bleibt noch zu sagen? Es nervt, dass sich die Mädels nicht selber belohnen. Alle müssen die ganze Zeit frei aufspielen und an ihr Limit gehen, um den Bock gemeinsam umzustoßen. Man kann den Einsatz von Nadja und Nancy nicht hoch genug anrechnen, die immer wieder in kritischen Momenten versuchen ihre jungen Mitspielerinnen mitzureißen.
Es spielten: Nadja ©, Nancy ©, Elli, Jenny, Chrissy, Franzi, Trixy, Lisa, Roxy, Petra, Lysann, Claudia und Anja

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