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Berg- und Talfahrt

Volksbank Devils – SV Bad Düben                  0:3   (11:25 / 5:25 / 18:25)
Volksbank Devils – SV Einheit Borna II          1:3   (17:25 / 25:10 / 23:25 / 20:25)
 
Zum ersten Heimspiel der Saison 2015/2016 ging es diesmal nicht nach Neukieritzsch in die Parkarena sondern in das knapp 55 km entfernte Rackwitz.

Pünktlich 15 Uhr wurde das erste Spiel gegen Bad Düben angepfiffen. Wie so oft verschliefen die Devils den Start des ersten Satzes. Bereits bei einem Stand von 5:12 mussten die Lobstädterinnen zur ersten Auszeit greifen. Jedoch halfen die Worte des Trainers nicht. Die Devils ließen sich weiterhin das Spiel von den Kurstädterinnen diktieren. Kurz und knapp gesagt. Es fehlte an allem. Kaum Kommunikation auf dem Feld, viele Eigenfehler in der Annahme. Damit konnte Bad Düben bereits nach 13 min. den ersten Satz mit 25:11 für sich entscheiden.

Wollten es die Devils im zweiten Satz besser machen, so waren Sie jedoch davon meilenweit entfernt. Der einzige positive Effekt in diesem Satz war die Verringerung der Fehler in der Annahme, im Vergleich zum ersten Satz. Lediglich zwei direkte Punkte im Angriff durch Roxy und Jenny, einem Blockpunkt von Elli und zwei Eigenfehler auf der Dübener Seite, brachten uns die Punkte ein.

Wachgerüttelter und mutiger ging die Lobstädterinnen in den dritten Satz. Eine deutliche Steigerung war erkennbar. Auch wollten die Spielerinnen nun zeigen was Sie können, dass das Training nicht komplett umsonst war. Fünf Punkte konnten bereits durch Aufschläge erzielt werden, darunter auch ein Ass von Elli. Ein Blockpunkt durch unsere Kapitänin Nadja brachte einen weiteren Punkt ein. Weitere 7 Angriffe fanden auch den direkten Weg auf den gegnerischen Boden. Trotzdem fehlte noch der Biss den Satz gewinnen zu wollen. Am Ende konnte auch Bad Düben diesen Satz wieder für sich entscheiden.

Danach ging es in eine knapp 50 minütige Pause. Eine deutliche Ansprache durch den Trainer, in der Umkleidekabine, sollte die Devils zum nachdenken anregen.

Im zweiten Spiel des Tages ging es gegen den SV Einheit Borna II an das Netz. Konzentrierter ging man nun ins Spiel und wollte nicht nochmal so eine Schmach erleiden wie im ersten Spiel. Den Biss und Willen konnte man nun deutlicher im Angriff und Aufschlag sehen. Mit deutlich mehr Mut gingen die Mädels an den Aufschlag. Jedoch fand nicht jeder Ball den Weg in das Feld, scheiterte entweder am Netz oder am zu „kleinen“ Feld. Zum Ende des Satzes schlichen sich jedoch wieder Unsicherheiten in der Annahme ein. Welche die gegnerische Mannschaft auszunutzen wusste und den Sack mit 25:17 zu machte.

Wie sagt man so schön ab und zu passieren auch kleine Wunder. Druckvolle Aufschläge von Anja brachten einen klaren Vorsprung von 8:0 ein. Bereits in dieser frühen Spielphase des zweiten Satzes zwang man Borna dazu seine beiden Auszeiten zu nehmen. Nur das Netz konnte Anja in Ihrer Aufschlagsserie stoppen. Weiter im Aufschlag ging es mit Elli, die Anja in nichts nachstand, und auf 14:1 erhöhen konnte. Harte und platzierte Angriffe von Nadja und Nancy brachten weitere 5 Punkte auf die Habenseite der Devils und Lisa konnte zwei Angriffe der Bornaerinnen erfolgreich blocken. So dass man sich nach 15 min den ersten Satzgewinn der Saison bejubeln konnte.

An diesem Satz sollten die Devils nun anknüpfen. Ein Kopf an Kopf rennen zeichnete sich im 3. Satz ab. Jedoch konnten sich die Spielerinnen aus der Kreisstadt ein kleines Punktepolster (2 Punkte) zulegen. Aber die Devils kämpften um jeden Ball und konnten nochmal zum 23:23 ausgleichen. Leider sollte es diesmal nicht glücklich enden und der zweite Satzgewinn für die Lobstädterinnen blieb aus.

Damit ging es nun in den 4. Satz. Alles war noch möglich. Starke Aufschläge der gegnerischen Mannschaft, brachte die Abwehr mehr und mehr zum wackeln. Es schlichen sich vermehrt Fehler in der Annahme ein. Nur 10 Punkte konnten die Devils aus eigener Kraft erzielen die restlichen 10 wurden uns vom Gegner „geschenkt“.  So dass es am Ende nur zum 20:25 reichte.

Fazit: Es stellt sich die Frage, hätte man im ersten Spiel des Tages überhaupt eine Mannschaft auf der gegnerischen Feldseite gebraucht? Auf Seiten der Lobstädterinnen sah man nur Einzelspieler, jeder hatte mit sich zu tun. Eine Mannschaft war in keinster Weise zu erkennen. Erst drastische Worte des Trainers konnten die Mädels wachrütteln. Und Sie bewiesen es im zweiten Spiel dass Sie es noch können. Darauf gilt es nun aufzubauen.

Es spielten: Voigt (c), Müller, Weidner, Ludwig, Karpf, Cebulla, Colditz, Lellesch, Saupe, Schilde und Röger (L)

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